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Viola Pfitzmann

Geboren 1958 in Löcknitz bei Pasewalk
wohnhaft in Bansin: seit 1987
Beruf: Maurer und Tiefbauingenieur Dipl.-Ing. (HS TU Dresden)

 

Was motiviert mich, mit 66 Jahren in die Politik zu gehen?

Fasziniert von dem Buch der Brigitte Reimann "Franziska Linkerhand", wurde mein Beruf zur Berufung. Das Studium an der TU Dresden in der Fachrichtung Tiefbau war es eigentlich nicht von Anfang an was ich wollte, aber nach dem Studium kam ein beruflicher Einstieg in die Stadt und - Dorfplanung in Neubrandenburg, der dann, nach dem Finden der großen Liebe und dem Umzug auf die Insel, mit der Wende 1990 zu meiner beruflichen Erfüllung im Bauamt der Gemeinde Bansin, dann im Amt am Schmollensee und nach der Fusion im Amt Usedom Süd wurde.

 

Ich saß immer auf der anderen Seite des Tisches der Kommunalpolitiker und das heißt, ich musste versuchen, deren Beschlüsse nach Recht und Gesetz umzusetzen. Das war nicht immer leicht. Recht und Gerechtigkeit sind mir von Hause aus in die Wiege gelegt worden und haben mich ein Leben lang begleitet und geprägt. Das Erleben von Kommunalpolitik und Kommunalpolitikern waren viele Jahre eine Gratwanderung für mich, nicht nur in der eigenen Gemeinde, sondern auch auf fremdem Terrain.
 

Vielleicht hat jemand mal Lust, das Buch "Heimatsuche" in 80 Tagen durch MV" von Steffen Dobbert zu lesen. Im Kapitel 11 wird deutlich, was sich teilweise korrupt in einer Gemeinde unweit der unseren abgespielt hat. Einige Jahre arbeite ich schon ehrenamtlich mit im Bauausschuss der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf. Diese Arbeit macht mir Spass und nun habe ich die Möglichkeit, vielleicht direkt mit Fachkompetenz und dem Wissen, wie Kommunalpolitik nicht laufen sollte, mitzuwirken.
 

Ich stehe für Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz Gerechtigkeit und vor allem Selbstlosigkeit. Schluss mit Korruption und Eigennutz und endlich eine Kommunalpolitik die allen gut tut und das Leben auf unserer Insel noch lebens- und liebenswerter macht. Wir alle müssen es uns wert sein, beachtet, geachtet und geschätzt zu werden und Gleiches zurückzugeben.


Die Insel wird so schön sein, wie wir sie machen und unsere Gäste geben uns die Freundlichkeit zurück, die sie von uns bekommen, das sollte und muss uns bewusst werden. Danke für´s Lesen und sollten Sie reden wollen oder Vorschläge haben, die unser gemeinsames Leben lebenswerter machen können, so stehe ich jedem jederzeit für Fragen und möglichen Antworten gern zu Verfügung. Sollten Sie mich wählen wollen, danke ich Ihnen schon heute für Ihre Stimme.

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